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Ausbildung zum Kfz-Karosseriebauer
Ausbildung zum Kfz-Karosseriebauer

Ausbildung zum Kfz-Karosseriebauer

Im Berufsalltag des Karosseriebauers geht es mit unterschiedlichsten Werkzeugen und Materialien an die Arbeit. In der Ausbildung lernst du damit umzugehen alles fachgerecht anzuwenden und bildest zusammen mit deinem Team den Rahmen für ein fahrtüchtiges Automobil.

Die 3,5 Jahren deiner Berufsausbildung spielen sich sowohl in der Schule, als auch in der Werkstatt ab. Die Basis für dein technisches Wissen wird in der Schule gelegt. Als Land der Ingenieure und Automobile entwickelt sich in Deutschland das Produkt Auto rasend schnell. Was du in der Werkstatt also in den Händen halten wirst, ist reinstes Hightech.

Nach den ersten zwei Jahren in der Ausbildung spezialisierst du dich und kannst dich zwischen 3 Schwerpunkten entscheiden. Dein gesamtes Spezialwissen wird dann noch mal im Bereich Karosserieerhaltungstechnik, Karosseriebautechnik und Fahrzeugbautechnik auf den Punkt gebracht.

Wir haben unsere Ausbildungsstellen für dieses Jahr besetzt und suchen wieder ab 2020.

Was kannst du am Ende dieser Ausbildung?

  • Schweißen, Vermessen & Zuschneiden unterschiedlicher Materialien
  • Montage, Demontage & Reparatur von Karosserieteilen
  • Prüfen & Instandsetzen von Gebrauchsspuren am Fahrzeugrahmen
  • Gutachten erstellen
  • Fachmännische Beratung von Kunden

Was musst du für die Ausbildung mitbringen?

  • Mindestens einen guten Hauptschulabschluss
  • Begeisterung für das Produkt Auto
  • Handwerkliches Geschick & Affinität für Technik
  • Verständnis für mathematische Geometrie & technisches Zeichnen
  • Schnelle Auffassungsgabe & Freude an schnell sichtbaren Ergebnissen
  • Einsatzfreude & hohe Lernbereitschaft

Was bietet dir Schimmel Automobile?

  • Ein familiäres Betriebsklima
  • Eine praxisorientierte Ausbildung mit guten Übernahmechancen
  • Weiterbildungsmöglichkeiten (z.B. im Bereich E-Mobilität)
  • Rabatte auf Waren und Dienstleistungen unseres Hauses
  • Viele Feste, Events und coole Aktionen im Autohaus
  • Tickets für exklusive Veranstaltungen und Musicals
  • Täglich frischen Kaffee und Tee

Interview Renee

Erzähl doch mal, wie bist du darauf gekommen Karosseriebauer zu werden?

Das Produkt Auto sollte bei meiner Ausbildung im Mittelpunkt stehen, also habe ich hier im Bereich Mechatroniker angefangen. Ziemlich schnelle wurde aber klar, dass mein Talent eher im Groben liegt. Die Herausforderung, es wieder wie neu aussehen zu lassen, begegnet mir hier tagtäglich.

Wie kam es, dass du dich für Schimmel Automobile als Ausbildungsbetrieb entschieden hast?

Nach meinen Recherchen auf Messen und Online landete ich immer wieder hier, also habe ich mich beworben und jetzt gefällt es mir.

Wie würdest du den Betrieb und das Arbeitsklima beschreiben?

Als sehr angenehm und freundlich. Wir haben alle einen freundschaftlichen Umgang miteinander, können gut zusammenarbeiten und ohne Formalien mit einander Reden.

Was ist das Erste was du tust, wenn du in die Werkstatt kommst?

Licht und Radio wird als erstes angemacht. Ohne Radio geht es nicht, da ist die Laune einfach gleich viel besser. Danach teilt mein Geselle die Arbeit auf und es geht los.

Was sind typische Aufgaben, die du als Auszubildender hier bewerkstelligst?

Die Stoßstange austauschen, eine Tür oder Seitenteile wechseln. Einfach alles, was im normalen Alltag an der Karosserie eines Autos so kaputt gehen kann.

Gibt es Themenfelder, die dich interessieren und in denen du dich Fortbilden möchtest?

Aktuell noch nicht. Ich bin noch im ersten Ausbildungsjahr und konzentriere mich erst mal nur darauf.

In der Werkstatt geht es um Teamwork. Welche 3 Eigenschaften gefallen dir an deinem Team am besten?

Hilfsbereitschaft, Aufmerksamkeit und das Teamgefühl auch außerhalb der Arbeit. Ich habe das alles noch viel mehr zu schätzen gelernt, seid ich gemerkt habe, dass es ohne in der Werkstatt nicht geht.

Ihr arbeitet alle gemeinsam an einem Projekt. Welches ist das und was ist dabei deine Aufgabe?

Unser Chef hat einen Oldtimer gekauft, den wir restaurieren soll. Beim Zerlegen des Oldtimers habe ich geholfen, aber ich bin noch nicht so weit, dass ich dauerhaft selbstständig mitarbeite. Ab und zu darf ich mal was schweißen, aber die präzisen Arbeiten mache ich mit meinem Gesellen zusammen. Wir wollen ja auch, dass es gut aussieht, halt wieder wie neu!

Du bist ja nicht nur im Unternehmen sondern auch in der Berufsschule. Wie oft in der Woche hast du Unterricht und welche Fächer besuchst du?

Einmal in der Woche gehe ich zur Berufsschule. Da dreht sich dann alles um Sozialkunde und Lernfeld. Im Lernfeld ist die Theorie zum Berufsalltag in 12 Themenfelder eingeteilt, die gehen wir dann dort Schritt für Schritt durch.

Interview Eric

Erzähl doch mal, wie bist du darauf gekommen Karosseriebauer zu werden?

Ich habe mich gezielt nach Berufen im Bereich der Kraftfahrzeuge erkundigt. Anfänglich wollte ich Kfz-Mechatroniker werden, aber die Plätze bei CSB Schimmel waren bereits vergeben. Dann wurde mir der Ausbildungsplatz für Karosseriebauer angeboten und ich habe zugesagt, nachdem ich mich erneut informiert hatte.

Wie kam es, dass du dich für Schimmel Automobile als Ausbildungsbetrieb entschieden hast?

Auf einer Ausbildungsmesse stach mir der Betrieb sofort ins Auge. Es hat mir auf den ersten Blick gefallen. Die Mitarbeiter auf der Messe wirkten sympathisch und waren sehr freundlich und offen. Das fand ich gut.

Wie würdest du den Betrieb und das Arbeitsklima beschreiben?

Das Arbeiten hier ist sehr angenehm für mich. Abteilungsübergreifend herrscht hier ein freundliches Klima. Es wird immer freundlich mit einem Lächeln gegrüßt und jeder hilft jedem. So macht es Spaß.

Was ist das Erste was du tust, wenn du in die Werkstatt kommst?

Erst stemple ich mich ein, dann ziehe ich mich um. Erst dann geht es eigentlich los. Es wird überall Licht angemacht und die ersten Aufträge werden vorbereitet.

Was sind typische Aufgaben, die du als Auszubildender hier bewerkstelligst?

Ich repariere die kaputten Teile, meist Stoßstangen, aber auch Hängerkupplungen und Motorhauben gehen müssen oft erneuert werden.

Gibt es Themenfelder, die dich interessieren und in denen du dich Fortbilden möchtest?

Noch habe ich keine konkrete Idee für eine Spezialisierung oder Fortbildung, ich habe auch gerade erst angefangen, allerdings wäre der Bereich Oldtimer eine Überlegung wert.

In der Werkstatt geht es um Teamwork. Welche 3 Eigenschaften gefallen dir an deinem Team am besten?

Hilfsbereitschaft, die findet sich überall im Betrieb! Auch die Harmonie hier in der Werkstatt. Wir verstehen uns alle miteinander. Keiner wird ausgegrenzt oder benachteiligt, dass gefällt mir besonders gut.

Ihr arbeitet alle gemeinsam an einem Projekt. Welches ist das und was ist dabei deine Aufgabe?

Den Mitsubishi Oldtimer hat unser Chef vor einigen Monaten von einem Museum gekauft. Wir sollen es jetzt restaurieren und aufbereiten. Aktuell nehme ich mit meinem Kollegen Renee den Innenraum komplett auseinander, um von dort an die verdeckten Blechschäden zu gelangen, die wir dann reparieren.

Du bist ja nicht nur im Unternehmen sondern auch in der Berufsschule. Wie oft in der Woche hast du Unterricht und welche Fächer besuchst du?

Einmal im Monat gehe ich für eine Woche in die Berufsschule, dazu kommt noch ein zusätzlicher Tag. Im Fach Sozialkunde lerne ich alles über Lohnabrechnung, Vertragsabschlüsse, die ganze Bürokratie eben. In meinem zweiten Fach, Lernfeld, da geht es nur um meinen Beruf. Ich lerne hier theoretische Grundlagen und den richtigen Umgang mit allen Teilen am und im Auto.